Gebratenes Forellenfilet mit Pilzen, Zitronen-Selleriecreme und frischen Gebirgskräutern

Rezept von Markus Kapeller

Forellenfilet mit Pilzen und Gebirgskräutern

auf Zitronen-Selleriecreme

„Bei diesem Gericht steht die Forelle ganz klar im Mittelpunkt. Ich brate sie auf der Haut schön knusprig und kombiniere sie mit kräftig gebratenen Pilzen, frischen Gebirgskräutern und einer feinen Zitronen-Selleriecreme. Gerade die Frische der Zitrone funktioniert für mich richtig gut zum Fisch und nimmt dem Sellerie etwas von seiner Schwere. Die Kräuter kommen erst ganz zum Schluss dazu – so entsteht ein leichter Sommerteller, bei dem trotzdem ordentlich Geschmack dahintersteckt.“
Zum Rezept
Portionen 4.Personen
Vorbereitung 20 Minuten
Garzeit 15 Minuten
Schwierigkeit Einfach
Saison Sommer
Getränkeempfehlung Sauvignon Blanc oder Grüner Veltliner

Schritt für Schritt zum Gericht

1. Knollensellerie schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel fein hacken und beides in leicht gesalzenem Wasser weich kochen.

2. Das Kochwasser abgießen. Obers und Butter hinzufügen und den Sellerie fein pürieren. Mit Zitronensaft, Zitronenabrieb, Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken.

3. Die Pilze putzen und je nach Größe halbieren oder vierteln. In einer heißen Pfanne mit etwas Pflanzenöl kräftig anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen.

4. Die Forellenfilets trocken tupfen und salzen. In einer heißen Pfanne zuerst auf der Hautseite knusprig anbraten. Kurz wenden und fertig garen.

5. Die Zitronen-Selleriecreme auf dem Teller verteilen. Die gebratenen Pilze darauf anrichten, das Forellenfilet aufsetzen und mit frischen Gebirgskräutern vollenden.

Persönlich empfohlen

Markus’ Tipp

„Bei der Forelle möchte ich vor allem zwei Dinge: knusprige Haut und saftiges Fleisch. Deshalb starte ich immer auf der Hautseite und lasse dem Fisch dort den Großteil seiner Garzeit. Die Pilze bekommen separat richtig ordentlich Hitze – Röstaromen sind hier ausdrücklich erwünscht. Mit den Gebirgskräutern bin ich dagegen vorsichtiger: Die kommen bei mir erst ganz zum Schluss dazu, damit ihr frischer Geschmack und ihr Duft erhalten bleiben.“

Das zeichnet dieses Rezept aus.

Kategorie Fisch
Küchenstil Alpenküche
Hauptzutat Forelle
Restaurant Im ARX serviert