NATUR · BERGE · WANDERN

Wenn ich frei habe, zieht es mich nach draußen.

Die Berge rund um Schladming gehören für mich einfach dazu. Mal geht es früh am Morgen los, mal nur für ein paar Stunden und manchmal wird aus einer kleinen Runde doch eine längere Tour.

Draußen bekomme ich den Kopf frei. Nach langen Tagen in der Küche tut es gut, unterwegs zu sein, Ruhe zu haben und einmal nichts planen zu müssen.

Auf dieser Seite sammle ich Touren, die ich selbst gegangen bin und gerne weitergebe. Keine Liste mit den „zehn schönsten Wanderungen“, sondern Wege und Plätze, zu denen ich selbst einen Bezug habe.

MEINE TOUREN

Wege, die ich gerne wieder gehe.

Hier findest du Wanderungen aus meiner Heimat und der Umgebung. Manche sind gemütlich, andere verlangen etwas mehr Kondition. Zu jeder Tour schreibe ich dazu, wie ich sie selbst erlebt habe.

WARUM ICH GERNE RAUSGEHE

Nicht jede Wanderung muss auf einen Gipfel führen. Hauptsache raus, bewegen und den Kopf frei bekommen.

WAS ICH DARAN MAG

Vier Dinge, wegen denen ich immer wieder losgehe.

Jede Tour ist anders. Ein paar Dinge sind aber fast immer der Grund, warum ich gerne in den Bergen unterwegs bin.

Ruhe

Kein Telefon, kein Küchenbon, kein Zeitdruck. Einfach gehen und für ein paar Stunden abschalten.

Bewegung

Nach vielen Stunden in der Küche tut es gut, den Körper einmal anders zu fordern und draußen unterwegs zu sein.

Heimat

Viele meiner liebsten Touren liegen direkt vor der Haustür. Und trotzdem sieht man auch auf bekannten Wegen immer wieder etwas, das man vorher übersehen hat.

Gemeinsam

Manche Touren gehe ich alleine, viele aber mit Familie oder Freunden. Gerade diese gemeinsamen Tage bleiben mir oft lange in Erinnerung.

BERGE · FEUERWEHR · ALLTAG

Draußen lernt man, ruhig zu bleiben und Entscheidungen zu treffen.

Natürlich nehme ich Farben, Kräuter, Jahreszeiten oder Produkte aus der Region wahr. Manchmal landet so etwas später tatsächlich in einem Gericht.

Die Berge sind für mich aber auch aus einem anderen Grund wichtig. Bei der Feuerwehr muss man körperlich fit sein, und gerade als Feuerwehrsanitäter muss ich den Kopf oft sehr schnell umschalten können.

Im Einsatz bleibt nicht viel Zeit, lange zu überlegen. Man muss eine Situation erfassen, Prioritäten setzen und dann ruhig weiterarbeiten. Genau dieses Umschalten im Kopf ist etwas, das man auch in den Bergen immer wieder braucht.

Gerade im alpinen Bereich muss man Entscheidungen treffen: weitergehen oder umdrehen, Tempo herausnehmen, Wetter beobachten oder eine Tour anders planen. Nicht jede Entscheidung ist groß, aber sie muss im richtigen Moment getroffen werden.

Für mich gehört deshalb beides zusammen: körperlich fit bleiben und auch unter Belastung ruhig denken können. Die Berge sind dafür ein guter Ausgleich und gleichzeitig ein Ort, an dem man genau das immer wieder trainiert.

Am Ende gehe ich aber vor allem deshalb hinaus, weil ich gerne dort bin und weil mir genau dieser Ausgleich guttut.

WEITER

Berge hier, Küche dort – beides gehört zu meinem Leben.

Wenn du nach dem Wandern wieder beim Essen weitermachen möchtest, findest du hier meine Rezepte und mehr über meine Arbeit in der Küche.