Saftiger Gugelhupf mit feiner Zitronennote und Staubzucker

Rezept von Markus Kapeller

Saftiger Gugelhupf mit Sauerrahm

Der österreichische Kuchenklassiker, der tagelang saftig bleibt

„Beim Gugelhupf möchte ich vor allem, dass er schön saftig bleibt – und zwar nicht nur in der ersten Stunde nach dem Backen. Sauerrahm und Öl machen für mich bei diesem Rezept den Unterschied und sorgen dafür, dass der Kuchen auch am nächsten oder übernächsten Tag noch richtig gut schmeckt. Die Zubereitung ist unkompliziert, trotzdem sollte man beim Teig nicht unnötig lange herumrühren. Ein österreichischer Klassiker, bei dem für mich Saftigkeit eindeutig wichtiger ist als irgendein großes Drumherum.“
Zum Rezept
Portionen 24
Vorbereitung 20 Minuten
Garzeit 60 Minuten
Schwierigkeit Einfach
Saison Ganzjährig
Getränkeempfehlung Kaffee, Tee oder heiße Schokolade

Schritt für Schritt zum Gericht

Den Backofen auf 170 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Butter, Zucker und Vanillezucker mehrere Minuten schaumig schlagen.

Die Eier einzeln unterrühren.

Sonnenblumenöl, Sauerrahm, Rum und Zitronenabrieb hinzufügen.

Mehl, Backpulver und Salz vermischen und vorsichtig unter die Masse heben.

Nach Belieben Rosinen, Mandeln oder gehackte Schokolade unterheben.

Die Gugelhupfform sorgfältig mit Butter einfetten und mit Mehl ausstreuen.

Den Teig einfüllen und etwa 55 bis 60 Minuten backen.

Den Gugelhupf vollständig auskühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen.

Persönlich empfohlen

Markus’ Tipp

„Beim Gugelhupf ist für mich wichtig, dass er nicht nur frisch aus dem Ofen saftig ist. Ich lasse ihn vollständig auskühlen und verpacke ihn danach gut, damit er nicht austrocknet. Tatsächlich mag ich ihn am zweiten Tag oft sogar noch lieber – dann hat er sich gesetzt und schmeckt für mich noch runder. Wichtig ist nur, ihn wirklich komplett auskühlen zu lassen, bevor er eingepackt wird.

Bei uns zuhause macht Alex übrigens einen Hammer-Gugelhupf. Mein größtes Problem dabei ist eigentlich nur, dass ich froh sein kann, wenn nach der Arbeit überhaupt noch ein Stück für mich übrig ist. Sobald Alex einen Gugelhupf macht, wird der nämlich gefühlt zum Hauptnahrungsmittel unserer Jungs. Und irgendwie ist genau das auch das schönste Kompliment für so einen einfachen Kuchen – wenn er auf dem Tisch steht und schneller verschwindet, als man schauen kann.“

Das zeichnet dieses Rezept aus.

Kategorie Frühstück · Desserts
Küchenstil Österreichische Küche
Technik Backen
Hauptzutat Mehl
Restaurant Im ARX serviert